| Interessenten-Info: Wenn Schinken drauf steht, muss auch Schinken drin sein! Unterstützen Sie unsere Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland! Liebe foodwatch-Interessierte, 25.05.2010 Jetzt Förderer werden! im Supermarkt lächelt Sie ein großer, rosaroter Schinken an. Was Sie nicht wissen: Das muss gar kein Schinken sein. Vor Ihnen darf auch ein aus kleinen Muskelstücken mittels eines Enzyms zusammengeklebtes Stück Fleisch liegen. Sie wollen nicht glauben, dass "Klebeschinken" als Schinken verkauft werden darf? Doch das ist leider so. Und es ist ganz legal! Beispiele dreister Verbrauchertäuschung gibt es viele: Ein Schinkenbrot muss keinen Schinken enthalten. Ein Brot muss nicht gebacken sein. Ein Heringssalat kann bis zu 80 Prozent Rindfleisch enthalten. Fragezeichen SalamiJetzt fragen Sie sich zu Recht: Wie kann es eigentlich sein, dass wir so plump angelogen werden? Die Erklärung: Über die so genannten "Verkehrsauffassungen" von Lebensmitteln entscheidet die "Lebensmittelbuchkommission", die die Züge eines Geheimbundes trägt. Die vom Verbraucherministerium ernannten Mitglieder legen diese absurden Bezeichnungen für Lebensmittel fest, die uns dann tagtäglich im Supermarkt in die Irre führen. Doch: Öffentlich sind die Sitzungen der Kommission nicht. Auch bleiben die Protokolle geheim und die Mitglieder sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Das ist ein Skandal. "Verkehrsauffassungen" haben Gesetzescharakter. Wie sie zustande kommen, muss deshalb öffentlich sein. Genauso wie in einem Parlament Debatten über Gesetze öffentlich sein müssen. Schließlich ist dies ein unveräußerliches Grundprinzip der Demokratie. foodwatch hat deshalb 2007 Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland eingereicht und die Veröffentlichung der Protokolle gefordert. Doch die foodwatch-Klage wurde kürzlich vom Verwaltungsgericht Köln mit der Begründung abgelehnt, "dass ohne die gebotene Vertraulichkeit die offene Meinungsbildung und neutrale Entscheidungsfindung beeinträchtigt würden." Wir finden, dass bei den Geheimdiskussionen der Lebensmittelbuchkommission von neutraler Entscheidungsfindung nicht die Rede sein kann. Wir Bürger müssen feststellen können, wer was fordert und warum. Und daher ist Öffentlichkeit geboten. Im Bundestag kann schließlich auch öffentlich und "ohne die gebotene Vertraulichkeit" diskutiert werden! Blinder BundesadlerLiebe foodwatch-Interessierte, wir haben uns entschlossen, dieses Gerichtsurteil nicht hinzunehmen und in Berufung zu gehen. Dieser Prozess ist für uns, für alle Verbraucher und für die Entwicklung des Lebensmittelrechts entscheidend. Aber er ist nicht umsonst zu haben: Anwalts- und Gerichtskosten und Gutachten von renommierten Professoren. Bitte unterstützen Sie uns und werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch! Täglich werden wir getäuscht und in die Irre geführt, wenn wir unsere Lebensmittel kaufen. Erste Voraussetzung, damit sich etwas ändert, ist Transparenz. Deshalb helfen Sie uns, diesen Prozess erfolgreich gegen die Bundesregierung zu Ende zu führen! Unterstützen Sie uns mit 5, 10 oder 20 Euro monatlich. Gehen Sie direkt jetzt online und werden Sie Förderer/Förderin! Jetzt Förderer werden! Vielen Dank und herzliche Grüße, Ihr Thilo Bode, Geschäftsführer Thilo Bode Geschäftsführer P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützer wir haben, desto leichter können wir auch die Politiker unter Druck setzen. Deshalb: Werden Sie bitte Förderer/Förderin und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für Ihr Recht auf Information! Klimadebatte auf der Grünen Woche - Schlechtes Klima auf der Grünen Woche 18.01.2010 Klimaschutz in der Landwirtschaft ist derzeit das große Thema der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Auf der Schau der Nahrungsmittelwirtschaft wird darüber heftig gestritten. Vor allem über Aussagen von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner. Die lehnte es ab, Klimaschutzvorgaben für die Landwirtschaft festzulegen und verwies zur Begründung auf den geringen Anteil des Agrarsektors an den Treibhausgasemissionen von nur sechs Prozent. Nur: Frau Aigner operierte mit einer falschen Zahl. Die Bundesregierung selbst gibt den Anteil der Landwirtschaft am gesamtdeutschen Klimagas-Ausstoß mit 13 Prozent an was beinahe dem CO2-Ausstoß des Straßenverkehrs entspricht. Für foodwatch ist klar: Die Landwirtschaft muss endlich Teil der Klimapolitik werden. Mit konkreten Maßnahmen und klaren Zielvorgaben für eine Reduktion der Treibhausgase. Acrylamidbelastung in Weihnachtsgebäck gesunken - nur wenige Ausreißer bei Lebkuchen 30.11.2009 Gute Nachrichten für alle Lebkuchenliebhaber: Die Acrylamidbelastung in Weihnachtsgebäck ist weiter rückläufig. Dies ist das Ergebnis des regelmäßigen foodwatch-Tests, bei dem dieses Jahr elf Lebkuchen- und sechs Spekulatiusprodukte auf die krebsverdächtige Substanz hin untersucht wurden. Allerdings sind einzelne Backwaren nach wie vor hoch mit Acrylamid belastet. Testverlierer sind die Bio-Elisen Lebkuchen von Allos mit einem Acrylamidwert von 510 Mikrogramm pro Kilogramm und Frenzel Echte Pulsnitzer Delikatess Lebkuchen mit 430 Mikrogramm. Die Ausreißer sind bis zu 30 Mal so stark belastet wie die Testsieger Bahlsen Contessa Schokolade und Bahlsen Grandessa Oblaten Lebkuchen (jeweils 16 Mikrogramm). Die vollständigen Testergebnisse sowie weitere Informationen zu Acrylamid finden Sie auf unserer Webseite. Mit den diesjährigen Ergebnissen setzt sich die positive Entwicklung der vergangenen Jahre fort. foodwatch testet seit 2002 Weihnachtsgebäck auf Acrylamid und veröffentlicht Werte und Namen der Produkte. Das wirkt: Viele Hersteller bemühen sich, mit Änderungen in der Produktion oder bei der Rezeptur die Entstehung der giftigen Substanz zu begrenzen. Umso unverständlicher ist es deshalb, dass die Lebensmittelkontrollbehörden, denen Tausende von Untersuchungsergebnissen vorliegen, ihre Werte weitgehend geheim halten. Vorsorgender Verbraucherschutz sieht anders aus - denn bei Acrylamid geht es darum, so wenig wie möglich zu sich zu nehmen. Klicken Sie sich rein! Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung, Ihr foodwatch-Team Neu auf abgespeist.de - Dr. Oetker rechnet PurChoc schön 16.11.2009 "75 % Kakao in der Schokolade" verspricht die Verpackung des Schokoladenpuddings "PurChoc 75 % Kakao Tansania edelbitter" von Dr. Oetker. Klingt nach einem richtigen Schokoladenwunder reichhaltig, hochwertig, edel und mit ganz viel Kakao aus Tansania. Edel ist aber vor allem die Aufmachung, und die täuscht: Denn der Pudding enthält in Wahrheit gerade mal 1,875 % Kakao aus Tansania. Wie dieser Rechentrick funktioniert und wie Dr. Oetker die Verbraucher außerdem mit Wortspielen und schwammigen Qualitätsbegriffen in die Irre führt, lesen Sie jetzt auf abgespeist.de. Beschweren Sie sich direkt bei Dr. Oetker über die Puddingtäuschung: Jetzt beschweren » Auch andere Hersteller rechnen mit aberwitzigen Mathe-Tricks und irreführenden Prozentangaben ihre Produkte schön. Klicken Sie sich durch die Fotostrecke mit den Rechenbeispielen. Machen Sie mit! Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung, Ihr foodwatch-Team Uran im Trinkwasser - kein Schutz für Kleinkinder Nach wie vor ist Trinkwasser bedenklich hoch mit Uran belastet. Bereits im August 2008 hatte foodwatch Tausende Messwerte aus ganz Deutschland ausgewertet. Jeder achte lag über 2 Mikrogramm Uran pro Liter wäre es in Flaschen abgefüllt, dürfte so hoch belastetes Wasser nicht mit dem Hinweis geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung verkauft werden. Nun belegen neue foodwatch-Recherchen: Noch immer fließt in 13 von 16 Bundesländern Trinkwasser aus den Hähnen, das kritisch hoch mit Uran belastet ist. In manchen Gemeinden in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt überschreitet die Belastung sogar den behördlichen Leitwert von 10 Mikrogramm. Schon 2008 hatte die Bundesregierung angekündigt, einen Uran-Grenzwert einzurichten. Doch mehr als ein Jahr später wurde noch immer kein Höchstwert verabschiedet. Und schlimmer noch: Der Grenzwert von 10 Mikrogramm, der nun im Bundesgesundheitsministerium vorbereitet wird, wäre zu hoch angesetzt, um Säuglinge und Kleinkinder wirksam vor Gesundheitsrisiken wie Nierenschäden zu schützen. Dies geht aus einer wissenschaftlichen Stellungnahme der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA hervor, die von deutschen Behörden eigens beauftragt wurde, nun aber offenbar ignoriert wird. Die Bundesregierung vernachlässigt damit sträflich ihre Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern. foodwatch setzt sich für einen Grenzwert von 2 Mikrogramm Uran pro Liter ein, der auch für Säuglinge und Kleinkinder sicher ist. Helfen Sie uns, dieser Forderung mehr Nachdruck zu verleihen und nehmen Sie an unserer Online-Mitmachaktion teil! Klicken Sie sich rein! Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung, Ihr foodwatch-Team Neu auf abgespeist.de: Zotts Monte-Drink mit wertvollem Etikettenschwindel Eein "gesunder Drink" mit "wertvollem Traubenzucker", geeignet als "Zwischenmahlzeit" - klingt toll, was die Firma Zott da von ihrem "Milchmischgetränk" Monte Drink behauptet. Ist aber leider eine richtig dreiste Täuschung. In Wahrheit steckt in Monte nämlich vor allem eins: Zucker. Umgerechnet 8 Stück Würfelzucker enthält ein Fläschchen Monte - mehr als die gleiche Menge Cola. Warum weder der Traubenzucker noch das ganze aromatisierte Monte-Gemisch "wertvoll" sind und wie Zott Eltern eine Zuckerbombe als gesunde Zwischenmahlzeit unterjubelt lesen Sie jetzt unter http://www.abgespeist.de/pur_choc/extras/schoengerechnet/ Beschweren Sie sich auch direkt bei Zott über diesen verantwortungslosen Etikettenschwindel unter www.abgespeist.de/monte/mitmachen/beschwerde_e_mail_an_zott/ Und weil Monte Drink nicht die einzige Zuckerbombe ist, die sich als "gesunde Zwischenmahlzeit" tarnt, hat abgespeist.de die Aktion "Deutschland sucht die größte Zuckerbombe" (DSDZ) gestartet. Wir suchen die süßesten Produkte aus dem Milchregal, über die Sie sich am meisten geärgert haben! Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.abgespeist.de/monte/extras/die_groesste_zuckerbombe/index_ger.html Machen Sie mit! Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung, Ihr foodwatch-Team Newsletter: Schwarz-Gelbe Ampelkoalition Die Ampelkennzeichnung führe die Verbraucher "in die Irre", behauptet die neue Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag. Diese Formulierung ist allein schon deshalb interessant, weil sie wortgleich von Lobbyisten der Lebensmittelindustrie verwendet wird. Überhaupt entspricht das schwarz-gelbe Verbraucherleitbild ziemlich exakt dem von Nestlé, Unilever & Co.: Bloß keine neuen Informations- und Transparenzpflichten für Hersteller oder Handel - lieber die Verbraucher durch "Ernährungsbildung" zu Lebensmitteldetektiven ausbilden. Am Ende ist selbst schuld, wer den Gelschinken nicht vom echten unterscheiden kann. foodwatch hat die Passagen des schwarz-gelben Koalitionsvertrages zur Verbraucher- und Landwirtschaftspolitik genau analysiert www.foodwatch.de/kampagnen__themen/verbraucherpolitik/koalitionsvertrag_2009_2013/. Das Fazit ist ernüchternd. Oftmals ist gar kein Konzept zu erkennen: Das Verbraucherinformationsgetz solle reformiert werden, stellen Union und FDP richtig fest - doch in welche Richtung, sagen sie nicht. Andere Sätze im Koalitionsvertrag sind nichtssagend und folgenlos: Auf Lebensmittelverpackungen dürfe "nur drauf stehen, was drin ist". Klingt gut - ist bei genauerem Überlegen aber die pure Selbstverständlichkeit und längst in Gesetzen geregelt. Außerdem wäre es ja noch schöner, wenn auf den Packungen plötzlich auch drauf stehen dürfte, was nicht drin ist. An anderen Stellen wiederum verspricht das schwarz-gelbe Bündnis wie selbstverständlich Regelungen - wie eine bessere Kennzeichnung von Lebensmittelimitaten - die die Bundesregierung gar nicht selbst erlassen, sondern allenfalls auf EU-Ebene anstoßen kann. Und so verhält es sich auch bei der Nährwertkennzeichnung. Offenbar wollten Union und FDP das Signal senden: Die Ampel ist vom Tisch. Richtig aber ist: Die Entscheidung fällt frühestens im Mai 2010, und zwar nicht in Berlin, sondern in Brüssel - und dort ist Deutschland ein Land von 27. Während sich die alte und neue Verbraucherministerin Ilse Aigner in der Großen Koalition noch scheinbar offen gab, agierte sie hinter den Kulissen in Europa gegen die Ampelkennzeichnung. In der neuen Regierung tut sie dasselbe, nun aber mit offenem Visier. Das ist der bislang einzige Transparenzgewinn für die Verbraucher durch den schwarz-gelben Koalitionsvertrag. Umso wichtiger ist es, dass die Verbraucher den Politikern in Europa weiterhin klar machen, dass sie die Ampel wollen. 40.000 haben dies online bei der foodwatch-Mitmachaktion www.foodwatch.de/ampel-aktion bereits getan. Sagen Sie es bitte Ihren Freunden und Bekannten weiter foodwatch.de/kampagnen__themen/ampelkennzeichnung/mitmach_aktion/index_ger.html?signer_id=6fb97e0b5e2794807f40d18f7977444f#topofform), damit es noch mehr werden! Kandidaten für die Ampel Vier Tage noch, dann bestimmen die Bürger, wer die kommenden vier Jahre das Land regiert. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die meisten Wähler ihr Kreuz bei einem Freund der Nährwert-Ampel machen werden: 71 Prozent und damit eine große Mehrheit der Wahlkreis-Bewerber hat sich im Kandidaten-Check von abgeordnetenwatch.de für eine verpflichtende Ampelkennzeichnung ausgesprochen. SPD, Linke und Grüne sind fast geschlossen dafür, überraschend hohe Zustimmung kommt aber auch aus den Reihen von Union und FDP. Wie sich Ihre Direktkandidaten zur Ampel-Frage positioniert haben, erfahren Sie hier: www.foodwatch.de/kampagnen__themen/ampelkennzeichnung/ampel_unterstuetzer/politiker_umfrage/ Politische Mogelpackungen Auch in der Politik dreht sich vieles um die Verpackung. Aus dieser simplen Analogie machte Kabarettist Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig ein satirisches Stück über Mogelpackungen in Zeiten des Wahlkampfes. In der ZDF-Sendung "Neues aus der Anstalt" verglich Pelzig die Wahlprogramme der Parteien mit Geleebananen, einer Tütensuppe oder einer "Sahne Schmelzkäsezubereitung". Alle hätten eines gemeinsam: Sie halten nicht, was sie versprechen. Falls Sie die Sendung verpasst haben sollten: Barwassers Satire und mehr können Sie bei foodwatchTV, unserem neuen Videokanal auf YouTube anschauen: http://www.youtube.com/foodwatchTV Mineralwasser-Abfüller senkt Uranbelastung Jedes achte Mineralwasser ist zu hoch mit Uran belastet - nach dieser foodwatch-Veröffentlichung hat Abfüller Griesbacher reagiert und die Belastung seiner Wässer mit dem giftigen Schwermetall deutlich gesenkt. Durch eine neue Enteisenungsanlage reduzierte das Unternehmen aus dem Schwarzwald vor allem den Urangehalt seiner Marke First Class von 15,6 (Labor-Analyse im Auftrag von foodwatch im April 2009) auf weniger als 0,5 Mikrogramm pro Liter, ein unkritischer Wert. Doch noch immer sind viele Wässer so hoch belastet, dass besonders für Kleinkinder gesundheitliche Risiken nicht ausgeschlossen sind. foodwatch fordert daher einen gesetzlichen Höchstwert - unterstützen Sie unsere Mitmachaktion unter http://www.foodwatch.de/uran-aktion Klicken Sie sich rein! Mit herzlichem Dank für Ihre Unterstützung, Ihr foodwatch-Team Medien-Tipp: NDR-Doku mit Thilo Bode |
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| foodwatch e.v., Christin Schröder, Brunnenstr. 181, 10119 Berlin Mitgliederhotline 030-28445296 Spendenkonto: foodwatch e.v., GLS Gemeinschaftsbank, blz 430 609 67, konto 104 246 400 foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 Nz, AG Charlottenburg, Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode. |
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